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Erster Funkspieß verlässt die Produktion aus neuem Hauptsitz der Hightech-Firma pro-micron

Seit dem Spatenstich am 3. November 2019 für das neue pro-micron Headquarter wuchs die Vorfreude beim ganzen pro-micron Team. Kurz vor Weihnachten 2020 wurde der Neubau schrittweise bezogen. Seit dem 7. Januar läuft der Betrieb wieder erfolgreich an. Bereits in KW 02 des neuen Jahres verließ der erste Funkspieß für die Ofen von Miele die Produktion.

Das Funkspieß Produktionsteam der pro-micron freut sich über die erste Auslieferung aus dem Neubau.

Der Alte Standort im Innovapark 20 in Kaufbeuren wurde aus Platzgründen aufgeben und so findet die pro-micron in der Gottlieb-Daimler-Straße 6 – in ihren eigenen vier Wänden – ein neues Zuhause. Die modernen Produktions- und Büroräume wurden nach den eigenen Bedürfnissen geplant, und beinhalten mehrere Kreativbereiche, in denen Ideen durch die Entwicklungsingenieure und Produktmanager weiterentwickelt und zur Marktreife gebracht werden können. So arbeitet das Team derzeit an einer drahtlosen Temperaturüberwachung des Rotormagneten des Elektromotors, mit dessen Hilfe der Elektromotor noch leistungs- und gegen Überhitzung widerstandsfähiger gemacht werden soll.

Neubau der pro-micron GmbH mit Produktions- und Büroräumen.

Mit den 3100 Quadratmeter verdreifacht sich die bisherige Nutzfläche für das Unternehmen. Auf drei Etagen erstrecken sich Produktions-, Entwicklungs- und Büroräume, sowie die Sozialräume. Ein zusätzliches Stockwerk ist als Option vorgesehen. Zusätzlich wurde das Vorkaufsrecht für die Fläche hinter der Produktionshalle gesichert.

Pünktlich zum Einzug, bei dem weite Teile der pro-micron Belegschaft kräftig Hand angelegt haben, verkündeten Hubertus von Zastrow und Dr. Rainer Wunderlich – Geschäftsführer von pro-micron – die freudige Nachricht über die Bewilligung des Technologie-Transfer-Zentrums (TTZ), als Kompetenzzentrum für digitale Zerspanung. Das TTZ ist eine Kooperation mit der Hochschule Kempten und weiteren wichtigen Industriepartnern wie Grob Werke Mindelheim, DMGMORI aus Pfronten, Alois Berger aus Memmingen und der Ceratizit Gruppe aus Kempten.

Auf drei Etagen – Produktions-, Entwicklungs- und Büroräume, sowie die Sozialräume.

So bietet der pro-micron Neubau in der dritten Etage auch Räumlichkeiten für Studenten, wissenschaftliche Mitarbeiter und 2 Professoren. Ziel des TTZ ist es, Forschung und Anwendung stärker zu verzahnen und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der Region zu stärken. Der pro-micron Hauptsitz wird so „ein wahres Zentrum der digitalen Zerspanung mitten im Allgäu“ – so Hubertus von Zastrow.

Zahlen und Fakten zum Gebäude:

  • Kapazität bis zu 110 Arbeitsplätzen
  • 5 Meeting- und Kreativräume
  • Sozial- und veranstaltungsraum für bis zu 100 Personen
  • 51 Parkplätze
  • E-Ladestationen in Planung

Produktionshalle:

  • DMG und Grob Maschinen, zwei weitere in Planung
  • Optimiertes Belüftungs- und Kühlungssystem für die Produktion